
29.05.2026
Im Jahr 2026 trat der Bau der Eisenbahnstrecke China–Kirgisistan–Usbekistan (Kaschgar–Kirgisistan–Usbekistan) in die entscheidende Phase, deren Fertigstellung bis Ende 2027 erwartet wird. Nach der Inbetriebnahme wird die Transportzeit zwischen China und Kirgisistan um 50 % verkürzt und die Kosten um 30 % gesenkt, was die Situation, in der Kirgisistan ausschließlich vom Straßentransport abhängig ist, grundlegend verändern wird. Im Bereich des Straßentransports hat der Grenzübergang Irkeshtam eine intelligente Modernisierung abgeschlossen, die Inspektionseffizienz wurde um 40 % gesteigert; Am Grenzübergang Torugart wurden die Maßnahmen zur Sicherstellung der Geländegängigkeit im Winter verstärkt und die Produktivität der Güterfahrzeuge um 25 % gesteigert. Im April 2026 führten die Transportministerien Chinas und Kirgisistans Verhandlungen über den Ausbau des Straßennetzes, die Optimierung der Genehmigungsverfahren für den Transport übergroßer Güter und die Förderung des Beitritts zur chinesisch-russisch-mongolischen Zusammenarbeit im Bereich des Straßentransports. Kirgisistan hat im Kreis Wuqia (Xinjiang) ein Kontrolllager mit einer Jahreskapazität von mehr als 1 Million Tonnen eingerichtet, das mit einer Kühlkette und einem Quarantänelabor ausgestattet ist, wodurch die Zollabfertigung landwirtschaftlicher Produkte auf mehrere Stunden reduziert werden kann.